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Landhausdielen & Eichendielen

Die Landhausdiele (auch: Mehrschichtdiele, Dreischichtdiele) besteht aus einer mehrschichtigen Trägerplatte, auf die eine 4 - 6mm Decklage mit der eigentlichen Nutzschicht aufgetragen und verklebt wird. Dadurch erhält die Landhausdiele eine außerordentlich hohe Formstabilität, die höher ist als etwa die einer Massivdiele. Die Landhausdiele ist daher für Verlegung auf  Fußbodenheizung geeignet (abhängig von Holzart und Dimension). Tipp: Fragen Sie unsere Parkett-Profis!

Beschreibung Landhausdiele

  • hochwertiger Träger aus ressourcenschonendem Nadelholz
  • lösemittelfreie Fertigung nach bester Emissionsklasse (E1)
  • Nutzschicht/Decklage in 4mm oder 5,5mm möglich
  • Oberflächen geschliffen, handgehobelt, gebürstet, antikisiert
  • Behandlung farblos naturgeölt oder färbig geölt
  • lieferbar in 12 verschiedenen Premium-Holzarten
  • mehr Infos unter PAWADUR Landhausdielen

Der Aufbau einer Landhausdiele

Landhausdielen bestehen aus mehreren Schichten. Der eigentlichen Decklage aus dem jeweiligen Holz das dann auf dem Boden auch sichtbar ist, einer Mittellage aus Nadelholz und einem Gegenzug - meist auch aus Nadelholz - welcher die gesamte Diele stabilisiert. Aus den Beneluxländern werden oft auch Landhausdielen mit Birken- oder Pappelsperrholzträger angeboten. Hier ist darauf zu achten, dass die Ware behutsam getrocknet wurde, da es sonst zu Decklamellenrissen etc kommt.

Empfehlungen zu Landhausdielen

Wir empfehlen Landhausdielen mit dreischichtigem Aufbau mit Trägermaterial aus Kiefer, Fichte oder Eiche. Diese weisen eine sehr hohe Formstabilität auf - bis hin zu Übergrößen, etwa bei unseren Gigadielen. Ob die Diele mit oder ohne Fase verlegt wird, ist eine ästhetische Frage. Insgesamt wird durch eine Fasung der Dielencharakter betont und die einzelne Diele tritt optisch stärker auf. Ohne Fase wirkt die Diele flächig kompakter. Zu berücksichtigen ist, dass eine Fase etwaige Fugenbildungen optisch besser kompensiert. 

Landhausdielen auf Fußbodenheizung

Die Nutzschicht sollte ca. 3mm nicht unterschreiten, um den Boden bei Bedarf noch mehrfach abschleifen zu können. Auf Fußbodenheizung ist zu berücksichtigen, dass die Neigung zu Schüsselungen mit steigender Breite zunimmt und bei der Stärke max. 21mm (besser: 15mm) gewählt werden, da mit zunehmender Dicke die Fußbodenheizung träger wird und mehr Energie benötigt wird um die gleiche Heizleistung zu erbringen.